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Temptation X
Törns zum Mitsegeln

Operntörn 2009 Warnemünde-Kopenhagen-Warnemünde

 

17.5.- 23.5.09

 

Titel  " Tristan & Isolde, Jana, Lena, Martin, Michael, Lutz & Karsten

 

 

1. Aufzug

Anreise 17.5.09 , Ablegen 14.00 Uhr

Ort des Geschehens, Hohe Düne Yachthafen

Die gesamte Crew konzentriert sich auf Wind, Regen & Wellen. . Die Personen und Charaktere werden vorgestellt. Man entwickelt eigenständige Strategien, die sich aufbauenden Konflikte zwischen Übelkeit und Gewöhnung an ordentlichen Seegang zu verarbeiten.

Während der folgenden Zwischenstopps auf Langeland, Stubbekobbing, Rodvig und den Tagesfahrten werden alle (un-)möglichen Beziehungen zwischen allen beteiligten Personen und deren bisher erlebten Seglergeschichten preisgegeben.

Ankunft : Kopenhagen 20.5.09 Christianshaven.

 

Opfergabe an Neptun
Die neue Königliche Oper zu Kopenhagen
Briefing oder Vorschlafen?

2.Aufzug

 

Kopenhagen: Die Handlung nimmt ihren Lauf. Tristan & Isolde tragen ihre Konflikte auf großer Bühne in moderner Passagierschiff-Atmosphäre aus. Die Oper des kongeligen Theaters setzt die Aufführung in architektonisch- stilbewusstem Rund in 4,5 Stunden in Szene.

 

Die Crew freut sich trotz Regens auf ein dänisches Abendessen. Auch der Feiertag (Männertag) hinterlässt in der Küche des Restaurants Spuren. Alle "out", trotzdem gelingt dem Koch ein herrliches Gericht für jeden. Doch dann beginnt unser Schlussakt des Tages- " Alles out"- die Kreditkarte gibt nichts her, der Geldautomat funktioniert nur nach mehrmaligem Anlauf unter Einsatz von 3 Personen und vier verschiedenen Kreditkarten ! --Alles wird gut- wir dürfen gehen!

 

 

Das Ensemble
Die Akteure
Die Bühne (TX auf Langeland)

3.Aufzug

 

Abreise der Rückkehrer, 22.5.09

Zwischen herrlichem Sonnenschein, zeitweise erlebtem Karibikfeeling und gutem Westwind verlässt die Crew fröhlich Kopenhagen.

 

Der Zwischenstopp in Klintholm sollte der gefühlten Länge der Oper in nichts nachstehen. Man folgte aufmerksam dem Geschehen. Hafentheater pur - jedes auslaufende Schiff wurde genau beobachtet. Man wartete auf abflauende Winde bis zum Mittag, um den Hafen schadenfrei verlassen zu können.

 

Der Wind, die Wellen, Sonne, Wolken und das Meer erlebten Segler in Aktion, ganz so, wie man es sich vorstellt.

 

Das Resümee des Törns- Urlaub, Segeln und Kultur- eine empfehlenswerte Tradition wurde fortgesetzt. Wer weis, wohin es die nächste Operntörncrew führt.

Waage Pläne wurden geschmiedet!