HomeImpressumKontakt
HomeVereinMITSEGELN & BEITRÄGEGalerieKontakt
Temptation X
Törns zum Mitsegeln
v.l.n.r. Johni, Jana, Lena und Crissi
Ordnung muss sein...
Die Liebe zum Meer geht durch den Magen.
Wir wussten schon, woher der Wind weht.

Am Montagmorgen reisten wir mit Severin nach Warnemünde. Als wir angekommen waren kauften wir uns schnell was zu essen für den nächsten Tag. Endlich konnten wir uns nach der Fahrt kurz erfrischen aber das Wasser hat nicht unbedingt angenehm gerochen. Danach gab es natürlich auch eine Einweisung. Abends haben wir dann noch gekocht und die Mädels haben ein Buch als Beschäftigung für die ganze Woche gefunden (Sie haben aber immer sehr viel übersprungenJ). Am nächsten Tag haben wir erstmal ausgeschlafen. Danach haben wir gefrühstückt und sind einkaufen gewesen, weil wir am nächsten Tag gleich lossegeln wollten. Abends gesellte sich dann Matti mit seinem „geheimen Co – Skipper" hinzu. Es stellte sich heraus das es der Andrè aus Weimar war. Aber am Mittwoch stellte sich dann heraus, dass wir wieder einmal Pech mit dem Wetter haben. Trotzdem wagte Matti dann nachmittags mit uns die ersten Segelversuche. Der Bootshaken ist uns beim Ablegen gleich mal verloren gegangen. Bei 20 kn Wind hatten wir natürlich auch ganz schön Lage geschoben was fast dazu geführt hat das Krissi ins Wasser gefallen wäre. Leichte Seekrankheit ist bei den beiden Freundinnen von Jana festgestellt wurden. Nach ein paar Schlägen allerdings mussten wir wieder umdrehen da der Wind wieder auffrischte, da alle an Bord aber Lust auf ein Fischbrötchen hatten legten wir am „alten Strom" an. Das führte dazu, dass Jana und Johni bei der Mittwochabendregatta auf der „Viva" vom ASVW mitgesegelt sind. Abends war Franz dann am Herd und zauberte uns eine leckere Putenchampignonpfanne. Donnerstag war aufgrund des schlechten Wetters ein Hafentag. Wir haben nach den hundert Motorstunden im Jahr den Ölwechsel gemacht. Die Mädels hatten Langeweile, sodass Franz jetzt Dreads gemacht wurden. Abends klimperte Jana uns dann noch was auf ihrer Gitarre vor. Dann kam endlich der ersehnte Segeltag: Schönes Wetter, nicht zu kalt und so weiter. Wir legten gleich morgens ab und nahmen Kurs auf Richtung Gedser (Dänemark). Auf dem Weg nach Dänemark lernte André nach Windbenseln zu segeln. Zwischendurch war dann um die Mittagszeit so eine Flaute das wir eine Mittagspause mit einem kühlen Bad mitten auf der Ostsee machten. Nach der Pause nahmen wir dann Kurs auf Kühlungsborn auf und Lena stand das erste Mal am Steuer. In Kühlungsborn angekommen gingen wir dann lecker beim Italiener Pizza essen. In der Nacht kam dann das Gewittertief Helga auf. Am Samstag wagten wir uns dann bei 30 kn Wind raus aus dem Hafen. Matti ging im Laufe der Reise nach Warnemünde zurück nach unten um einen Logbucheintrag zu machen. Plötzlich fing es unten am Navitisch an zu rauschen. In diesem Moment fingen wir an nur mit der Fock 10,5 kn zu gleiten. Das war echt eine aufregende Erfahrung.