Abschiedsgedicht von Lenka

Der Wecker klingelte extra früh 

und schon wurde fleißig geputzt mit viel Müh

Die windige Nacht wurde gut überstanden 

Ohne im Hafen zu stranden

Nachdem das Handover geschah

Waren die besten Sandwiches nur noch rar

Wir schenkten der Soffio einen letzen Blick

und setzen unsere Rucksäcke auf mit Geschick 

Der Flixbus kam leider anderthalb Stunden zu spät 

und wir waren ziemlich verklebt

Doch mit Kuchen, Riegeln & Wasser war die Fahrt dann doch noch krasser

Und so haben wir die Berge hinter uns gelassen 

und mussten unsern tollen Jugendtörn in Erinnerung lassen <3

Tag 10 von Antonie

Luken zu und Wasser marsch

Nach vielen blutdurstigen Mücken, die uns die letzte Nacht nicht haben schlafen lassen, gibt es heute eher Brunch als Frühstück. Dafür aber mit improvisiertem Kaiserschmarrn. 
Es steht Putzen auf dem Plan. Bilgen trocknen, Sachen packen, wischen usw. Mit Musik geht das gleich viel besser. 

Fabi räumt in der Backskiste auf


Zwischendurch legen sich Samuel und Timm nochmal ordentlich ins Zeug, um Lenka und mich am Mast hochzuziehen, sodass Teile vom Windex getauscht werden können. Etwas gruselig ist es schon, wenn man herunterguckt, aber die Aussicht ist sehr gut. 

Lenka im Mast beim Windex abbauen

Mittagessen soll es zwischendurch auch noch geben, allerdings lässt sich unser Kartoffel-Zucchiniauflauf viel Zeit. Stunden vergehen, das Boot blitzblank und es gibt endlich Essen. Frisch gestärkt gehen wir noch in den nächsten Ort und essen Eis. Der letzte Abend…schon komisch.

Die Crew bereit zur Abreise

Tag 9 von Tim

Die letzte Segeletappe

Nach einem entspannten Tagesbeginn legten wir um 13 Uhr ab und begaben uns in Richtung Genua. Nachdem sich die Brücke des Stadthafens öffnete, fuhren wir durch den Industriehafen wieder auf die offene See. Nachdem Groß und Fock gesetzt waren, segelten wir mit 5 Knoten durchs Wasser. Leider hielt der Wind wieder nicht lange an und nach einer Stunde konnten uns sogar treibende Blätter überholen. Daraufhin schmissen wir den Motor an und motorten bis in die Bucht vor Genua, wo plötzlich wieder Wind und 2.5 Meter Wellen auf uns warteten. Nach ein bisschen herumkreuzen vor dem Hafen fuhren wir an unseren Liegeplatz und machten fest. Damit haben wir die Soffio nun erfolgreich von Frejus bis nach Genua gebracht und unser Jugendtörn nähert sich leider dem Ende.

Letzter Sonnenuntergang auf See

Zum Abschluss des Tages gingen wir noch in die örtliche Pizzeria und haben es uns schmecken lassen.

Paul zeigt uns den Stopperstek mit einem Schnürsenkel

Tag 8 von Paul
Wir müssen (draußen) warten

Als das Datum um eins hochzählt, befinden wir uns auf Höhe von Albenga. Mit 2 Meter Wellengang und über 20 Knoten Raumwind versucht die erste Nachtschicht die Soffio sowohl auf Kurs, als auch möglichst ruhig zu halten. Allein mit der Fock machen wir 5 Knoten Fahrt in Richtung Savona. Um kurz nach 1 Uhr ist Schichtwechsel auf Höhe von Finale Ligure. Zwei Halsen, 12,2 Seemeilen und 3 Stunden später ist erneut Schichtwechsel mit Genua in Sichtweite. Mit allen Händen an Deck und mit Blick auf die im Osten aufziehenden, von Blitzen erleuchteten Gewitterwolken, ankern wir in einer wellengeschützten Bucht unweit der Hafeneinfahrt des noch geschlossenen Hafens von Savona, um dessen Öffnung abzuwarten. Vom Verschlusszustand befreit nutzen wir die Pause um erholsamen Schlaf an frischer Luft zu tanken.

Wetterleuchten vor der Hafeneinfahrt von Savona

Schließlich öffnet sich um 9:30 Uhr die Brücke und damit die Einfahrt in den Hafen, in dem wir die Gewitterfront aussitzen werden. Nach einem perfekten Anlegemanöver gesteuert von Timm, verfällt die Crew zurück in den Zustand spontanen Einschlafens an Deck. Eine Besichtigung von Savonas beeindruckend schönen historischen Altstadt und Festungsanlage wird vom Eintreffen der Regenfront unterbrochen. Zum Zeitvertreib des restlichen Tages wurden Karten gespielt, Notfallausrüstung und dessen Ersatzbestand inspiziert, kleinere Reparaturen durchgeführt und über imaginäre Zahlen philosophiert.

Der Blick auf das Gewitter von der Festung Savonas
Die Festungsmauer von Savona

Tag 7 von Samuel

Um 07:20 Uhr klingelte der erste von vier Weckern und riss Timm und mich aus dem Schlaf. Nachdem wir schnell unsere Matratzen unter Deck verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg zum Einkaufen. Auf der Liste standen Baguette, Wasser, Obst, fünf Lampen für die Rettungswesten und ein neuer Rettungsring, nachdem der alte sich bereits zerlegte und schon länger nicht mehr gelb war.

Als wir auf dem Rückweg vom Supermarkt unsere Einkäufe an Bord abstellten, war der Rest der Crew auf den Beinen und übernahm das Verstauen. Während wir uns noch auf eine Wanderung zum Hafenbüro am anderen Ende der riesigen Marina machten, brachten Klara und Liane ihre Rucksäcke von Bord, da sie sich schon früher verabschieden mussten.

Die Jugendcrew, jetzt nur noch zu sechst, läuft aus dem Hafen von Sanremo aus

Pünktlich um 10 Uhr konnten wir mit einer Crew von sechs Personen ablegen und Timm manövrierte uns sicher aus dem Hafen. Mit gut 12 Knoten Wind von vorne kreuzten wir Richtung Nordost. Ziel war eine kleine Bucht, in der eine Statue unter Wasser zu besichtigen war. Als wir dort gegen 16:30 Uhr ankamen und einen Platz zum Ankern suchten, wurden wir noch von einer spontanen Mann-über-Bord-Übung von Paul überrascht.

Guter Segelwind auf dem Weg nach Savona
Mal ordentlich Schräglage

Schließlich vor Anker peilten wir grob die Richtung der Statue und schnorchelten los. Nach etwa 140 m von der Soffio entfernt wurden wir fündig. In etwa 9 Metern Tiefe stand die Statue „Stella Maris“: eine Frau mit einem Kind im Arm und einem langen Mantel, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen.

Die Unterwasserwelt beim Ankern, gezeichnet von Paul

Erschöpft vom Erkunden wartete an Bord noch Arbeit auf uns. Gemeinsam tauschten wir den Rettungsring und verknoteten die erst kürzlich neu angeschaffte Blitzboje. Außerdem wechselten wir die defekten und abgelaufenen Lampen in den Rettungswesten.

Nach diesen Vorbereitungen waren wir startklar für unsere Nachtfahrt und verließen die Ankerbucht, in der mittlerweile der Schwell deutlich zu spüren war. Um 21:00 Uhr lichteten wir den Anker und segelten unter Fock mit bis zu 9 Knoten Richtung Savona.

Tag 6 von Liane

Heute starteten wir nach einem entspannten Morgen in die, für mich und Klara, letzte Etappe des Jugendtörns. Morgen früh werden wir beide abreisen und die Jugendcrew wird den Rest der Strecke nach Genua zu sechst bewältigen. Aber heute geht es erst einmal noch nach Sanremo.

Nachdem wir uns per Motor etwas vom Land entfernt hatten, kam eine relativ gute Brise auf und wir segelten mit ca. 3 Knoten. Inzwischen sind unsere Skipper zu Überraschungs-Fender-über-Bord Manövern übergegangen, um unsere Reaktionsgeschwindigkeit zu testen. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir der Törn mit den meisten MOB-Manövern jemals sind. Sowohl unter Motor als auch unter Segel haben wir es jetzt alle drauf.

Am späteren Nachmittag lagen wir dann aber leider wieder in einer Flaute, nutzten die Möglichkeit aber für eine wohlverdiente Badepause. Tierisches Highlight war heute, dass ein Schmetterling an Bord landete und sich mehrfach sehr zutraulich neben uns setzte. Kurz vor Sanremo frischte der Wind nochmal auf, was wir natürlich direkt nutzen mussten, um mal ein paar Manöver zu üben. Nach zahlreichen Wenden, Halsen und Kuhwenden hatten wir ein tolles Muster in unseren Track gezeichnet, der heutige Navigator Fabi war sehr stolz auf sein Werk.

Flautensegeln
Bootstiere
Trackgeometrie

Die große Challenge des heutigen Tages war dann das Anlegen. Im Hafen gab es plötzlich Böen mit teilweise über 17 Knoten, die ständig unseren Bug rumdrückten, was das Anlegen sehr erschwerte. Die Marinieros konnten auch nur Italienisch, was die Hilfestellungen nicht ganz so hilfreich machte. Mit sehr viel Rumschieben, neu ansetzen, und „avanti! piano!“ haben wir es dann aber doch ohne jegliche Unfälle geschafft. Nur bei der einen Mooringleine des Hafens mussten wir beim Rausholen feststellen, dass sie kaputt war, der Hafenmeister hat uns aber versichert, dass eine auch reicht. Unseren Nachbarn, die uns beim Anlegen auch sehr unterstützt haben, haben wir beim Anleger trinken dann auch noch ein Getränk rübergegeben, als kleiner Dank.

Anlegerpudding

Nach dieser aufregenden Aktion brauchten wir auch alle erstmal einen Schokopudding. Während dem schönsten Sonnenuntergang des ganzen Jugendtörns wurden dann Nudeln „Cacio e pepe“ gekocht und abends spazierten wir noch durch die Altstadt von Sanremo, natürlich mit Gelato. 

Tag 5 von Antonie
„Wir haben keinen Platz für Sie“

Heute mal 7.30 Uhr aufstehen… oder auch 8 Uhr. Trotzdem geht es erstmal mit dem Dingi in die Altstadt von Villefrache-sur-Mer, um durchzulaufen und zu erkunden, aber auch um Pain au Chocolat und Croissants zu essen. Lecker! Die Altstadt ist wirklich sehr hübsch. Zurück auf dem Boot bezahlen wir die aktuelle Boje und widmen uns der nächsten Mission: einen Hafenplatz in Monaco für die nächste Nacht reservieren. Denn der erste Hafen hat bereits abgesagt. Also werden noch weitere angefragt oder angerufen und nach und nach Absagen kassiert. Damit haben wir nicht gerechnet. Auch die Häfen in Menton und weiteren Orten haben uns alle abgesagt – „Wir haben keinen Platz für Sie“. Zwischendurch gehen wir noch kurz am Riff tauchen und sehen viele Fische und der Keilriemen wird gewechselt. Irgendwann ist unsere letzte einigermaßen gute Möglichkeit Ventimiglia…und sie sagen zu, yay :D. Also auf geht’s 16 Seemeilen in den nächsten Hafen. Leider ohne Wind. 

Kurz bevor wir den Hafen erreichen, hisst Lenka die italienische Flagge, denn wir sind in ,,bella Italia“ angekommen. Dann machen wir noch ein paar MOB-Übungen. Da die Bedingungen günstig sind, wollen wir wissen, wie es ist, einen richtigen Menschen zu bergen, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein. Wir probieren verschiedene Techniken aus, aber alle klappen einigermaßen gut, sodass Samuel, Klara und Lenka heil wieder an Bord sind.

Unser erstes alleiniges Anlegemanöver in Ventimiglia kann sich durchaus sehen lassen. Da das Boot neben uns jedoch sehr unpraktisch festgemacht hatte, mussten wir unsere Mooringlines nochmal nachspannen, um nicht von dem Boot abgedrängt zu werden. Unsere Physiker Paul und Fabi haben sich dafür sehr interessante Techniken einfallen lassen.

Keilriemenwechsel
Nachspannen von Mooringleinen.

Zum Abschluss des Tages gehen wir essen. Natürlich Pizza, wo wir doch gerade in Italien angekommen sind. Noch eine lang ersehnte Dusche und dann ab ins Bett. 

Der perfekt kreisrunde Hafen von Ventimiglia

Tag 4 von Lenka

Der Tag begann mit einem üppigen Frühstück und Morgenschwimmen. Gestärkt ließen wir die Île Sainte-Marguerite mit all ihren großen Yachten und Hubschraubern und Rutschen hinter uns, um weiter in Richtung noch größerer Yachten und Hubschrauber zu segeln.

Auf dem Weg wurde das erste MOB unter Segel erfolgreich geübt. Weiter segelten wir flott in den alten Hafen von Nizza um Klara, Toni, Fabi und Lenka abzusetzen.

Nach ca. anderthalb Stunden umherkreuzen vor Nizza haben wir sie plus Essenseinkäufe wieder eingesammelt und haben unser eigentliches Ziel Villefranche-sur-Mer erreicht. Nach zwei Versuchen war unser Ankermanöver endlich erfolgreich, doch der Abend nahm noch eine spannende Wendung: Denn in der inzwischen ziemlich dunklen Bucht braute sich ein Gewitter zusammen und der Schwell und die Windböen nahmen stetig zu, entgegen der Vorhersagen, sodass unsere Anker ins Rutschen kam.

Unser vermeintlich schöner Ankerplatz kurz bevor das Gewitter anrückte

Schnell wurden auf das Kommando unserer Skipper die Schwimmwesten angezogen und Aufgaben verteilt. Während der Anker gelichtet wurde, wurde der nächste Hafen in Nizza kontaktiert – welcher leider schon geschlossen hatte. Doch, wie es das Glück so wollte, fanden wir noch ein ungekennzeichnetes Bojenfeld, welches uns den Abend rettete (und etwas telefonische Beratung von Carsten hat auch dazu beigetragen).

Mit der maximalen Länge von 12 Meter für die Boje war es eine Punktlandung und wir konnten endlich unser Abendbrot beenden und den Abend erleichtert und glücklich über unser erfolgreiches Teamwork-Erlebnis ausklingen lassen.

Tag 3 von Fabian … Einmal um den Block

Sonniger Morgen vor der Île Sainte-Marguerite – nach einer ausgiebigen Schwimmrunde und Frühstück hieß es um 12 Uhr dann auch schon: Anker auf.

Unser Plan: In der Bucht von Cannes verweilen und das große Feuerwerkfestival mit bester Sicht direkt vom Boot aus genießen.

Dafür hofften wir einen Bojenplatz vor dem Fort de Sainte-Marguerite mit hoffentlich perfektem Blick über die Bucht zu ergattern. Allerdings hatten nicht nur wir diese Idee und entsprechend viel war los.
Dank Pauls Manövrierkünsten und Lianes Kartenlese-Erfahrung meisterten wir die Flachwassergebiete ohne auf Grund zu laufen, das Lot ständig im Blick. Tatsächlich fanden wir noch eine freie Boje. Trotz der Wellen durch die zahlreichen Yachten und Fähren gelang unser erstes Festmachen mit dem Bojenhaken „problemlos“.

Unser Bojenplatz mit dem Blick auf das Fort de Sainte-Marguerite

Danach Dingi zu Wasser, alle Mann rein, paddeln und ab auf die Insel und zum Fort.

Am Ende des Abends erwies sich unser Bojenplatz als Volltreffer: freie Sicht auf die Bucht und direkt vor uns das Feuerwerk.

Das Feuerwerkfestival von Cannes

Dazu verspeisten wir den frisch gebackenen, improvisierten Geburtstagskuchen von Paul. Wir hatten heute auch schon zu jeder Gelegenheit eine Gesangseinlage für ihn eingelegt. Nach dem Feuerwerk ließ der Lichterstrom von Steuerbord und Backbordlaternen sowie das Hupkonzert der Signalhörner erahnen, wie voll die Bucht tatsächlich gewesen war. Mit dem Fachsimpeln über die richtige Lichterführung und dem ausgiebigen Testen unseres Signalhorns ging der Tag dann zu Ende.

Tag 2 von Klara

Die jüngste Crew der Soffio beginnt ihre Reise nach Genua

Heute war unser erster Segeltag nur zu acht. Das heißt, das erste Mal lag die vollständige Verantwortung bei unseren Skippern Timm und Paul. So verließen wir gegen 12 Uhr den Hafen von Frejus und begannen unsere Fahrt als jüngste Crew, die jemals auf der Soffio gesegelt ist. Die ca. 20 Seemeilen lange Fahrt verlief sehr angenehm. Mit 2-5 Knoten kreuzten wir mit Groß und Fock unseren Weg zur Iles de Lérin kurz vor Cannes. Unterwegs wurde unsere Fahrt nur von spontanen MOB-Manövern unterbrochen, diesmal um Plastiktüten und eine Käppi (nicht unsere) aus dem Wasser zu bergen. Schließlich ankerten wir, zum ersten Mal alleine und sehr erfolgreich, gegen 18:30 Uhr zwischen den Iles de Lérin. Dort nahmen wir dann alle unsere zugewiesene Rettungsweste zur Hand und öffneten sie unter Anleitung von Samuel, um zu überprüfen ob noch alles, z. B. die Lampen, intakt ist. Samuel zeigte uns auch wie man die Rettungsinsel benutzt und wir teilten die Notrollen zu. Nach dieser interessanten und wichtigen Lehrstunde ließen wir den Tag entspannt mit einem Chili sin Carne, Lichterketten und Musik ausklingen.

Die junge Crew der Soffio legt ab
Prüfung der Rettungswesten
… noch mehr Rettungswesten

Tag 1 von Jugendskipper Tim

Unser erster Tag begann mit einem ordentlichen Frühstück. Nachdem wir alle gestärkt waren, wurden wir von Carsten in die Bordtechnik der Soffio eingewiesen. Er begleitete uns heute auch noch, sozusagen als Probetag. Dann haben wir gemeinsam das Ablegemanöver durchgesprochen, um alle Fragen zu klären. Nach dem erfolgreichen Ablegen setzten wir Kurs auf die Tankstelle, wo wir seitlich anlegen übten. Nachdem wir 80 Liter getankt hatten, fuhren wir für Übungsmanöver aus dem Hafen in die Bucht von Fréjus. Jeder spielte einmal das Mann über Bord Manöver durch, bis sich jeder sicher fühlte.

Erschwertes Manöver mit Mittagessen in der Hand
Aufnahme des Fenders
Unser Track nach sehr vielen MOB-Manövern

Im Anschluss setzten wir die Segel und segelten zum Baden in die Bucht vor Saint Aygulf. Wir entschieden uns dann vor Anker das Groß zu setzen und unter Segeln den Anker aufzuholen, etwas dass wir alle zum ersten Mal ausprobierten. Zum Anlegen in Fréjus hatten wir optimale Bedingungen, sodass dies auch einwandfrei gemeistert wurde. Nach einem gemütlichen Abendessen entschieden wir uns spontan zum nächtlichen Baden am Strand. 

Gemütlicher Abend auf der Soffio

Insgesamt haben wir heute schon viel gelernt, Carsten alle Fragen gestellt, die wir hatten und uns auch untereinander schon kennengelernt. Wir sind bereit die Soffio nach Genua zu bringen.