Tagesbericht 19.09. – letzter Tag
Unser Plan war es, am letzten Tag möglichst früh nach Genua aufzubrechen, um noch vom guten Wind in den Morgenstunden zu profitieren. Also gingen wir bereits gegen 7 Uhr in der Bucht neben dem Hafen von Savona Anker auf und legten Kurs Richtung Heimathafen der Soffio in Genua.


Der anfangs frische Wind ließ zwischenzeitlich leider wieder nach, weshalb wir zum Abschluss noch eine kleine Badepause auf dem Weg einlegten.


Als wir gegen 17 Uhr in Genua ankamen, kümmerte sich die Crew gemeinsam darum, das Schiff wieder auf Vordermann zu bringen und auf die Übergabe vorzubereiten.
Zum Abschluss gingen wir in einem Restaurant im Hafen von Genua Pizza essen und verbrachten den letzten Abend entspannt gemeinsam an Bord unseres Schiffes.
Vielen Dank an Skipper Taric und den Verein, für diese wundervollen ersten Einblicke in die Welt des Yachtsegelns.
Tagesbericht 18.09.
Morgens sind wir in der schon bekannten Bucht von Diano aufgewacht. Als Erstes mussten wir allen, die noch nicht in Diano waren, die Unterwasserstatur zeigen. Anschließend wurde die Wasserlinie des Boots ein wenig gereinigt. Nach der Bootsteinigung haben wir noch den Waschtag eingeläutet. Nach dem alles (Crew und Boot) wieder sauber war, sind wir zu unserem Tagesziel Savona aufgebrochen.fahren. Dann konnten wir abfallen und die Windrichtung passte für einen Spikurs, also wurde der Spinacker gesetzt. Nachdem wir gut Strecke durch die zusätzliche Geschwindigkeit absolvierten, mussten wir das Segel wieder bergen. Gegen Abend fuhren wir Savona im Dunkeln an und hatten nochmal richtig guten Wind.
Als der Anker saß, liesen wir den letzte Nacht vor Anker mit einem Spiel ausklingen.Morgens sind wir in der schon bekannten Bucht von Diano aufgewacht. Als Erstes mussten wir allen, die noch nicht in Diano waren, die Unterwasserstatur zeigen. Anschließend wurde die Wasserlinie des Boots ein wenig gereinigt. Nach der Bootsteinigung haben wir noch den Waschtag eingeläutet. Nach dem alles (Crew und Boot) wieder sauber war, sind wir zu unserem Tagesziel Savona aufgebrochen.
Anfänglich hatten wir wenig Wind und sind aufs Meer rausgefahren. Dann konnten wir abfallen und die Windrichtung passte für einen Spikurs, also wurde der Spinacker gesetzt. Nachdem wir gut Strecke durch die zusätzliche Geschwindigkeit absolvierten, mussten wir das Segel wieder bergen. Gegen Abend fuhren wir Savona im Dunkeln an und hatten nochmal richtig guten Wind.
Als der Anker saß, liesen wir den letzte Nacht vor Anker mit ein einem Spielen ausklingen.


Tagesbericht 17.09.
Nach einer Nacht an Deck starteten wir gegen 9 Uhr vom Schiff aus – manche mit dem Dinghy und der Rest schwimmend – Richtung Strand von Menton. Zwei Gassen weiter wartete unser lang ersehntes Pain au Chocolat auf uns. Nach einer Stärkung erkundeten wir die am Hang gelegene wunderschöne Altstadt von Menton mit ihren bunten von Gelb, über Orange bis Rot gestrichenen Häusern und ihren verwinkelten und mit Pflanzen und Keramikfiguren dekorierten Gässchen. Dann deckten wir uns nochmal mit Gebäck für einen Snack auf dem Schiff ein und paddelten zurück.



Ab 13 Uhr segelten wir mit zunächst nur einem Knoten Fahrt Richtung Nord-Osten. Gegen Nachmittag endlich etwas stärkerer Wind von 15 kt, weswegen wir unser Ziel nochmal anpassten und länger als geplant unter Segel fuhren. Delfine durchquerten direkt unter uns das Meer, wir konnten den Sonnenuntergang unter Segeln erleben und Sternenbilder während der Fahrt bestimmen. Vor Diano wartete unser Ankerplatz auf uns, wo wir den Tag gegen 23 Uhr mit einem leckeren Curry beendeten.
Tagesbericht 16.09.
Nach der ersten Nacht zu fünft starteten wir mit einem kurzen Spaziergang inkl. Einkauf durch Imperia in den Tag. Bevor wir den Hafen verlassen konnten, wurden Lisa und Frieda noch kurz eingewiesen und ein leckeres Frühstück durfte nicht fehlen.
Bei sonnigen 25 Grad und 10kn Wind setzten wir die Segel und machten uns auf in Richtung Menton (aka Mentos). Auf dem Weg übten wir ein paar Manöver und haben den Mittagshunger mit geschmierten Brötchen vertrieben. Nach einer Badepause während der zwischenzeitlichen Flaute segelten wir in Richtung Sonnenuntergang und überquerten die Grenze zu Frankreich, bis wir schließlich im Dunkeln gegen 22 Uhr unseren Anker direkt vor der Altstadt Mentons ins Wasser ließen. Dort angekommen ließen wir den Abend mit einem lecker gekochten Chili sin Carne, einer schönen Aussicht auf die Altstadt und der Vorfreude auf das Pain au Chocolat ausklingen.







Tagesbericht 15.09.
Die vergangene Nacht verbrachte die gesamte Mannschaft an Deck, um am Morgen den Sonnenaufgang über der Bucht von Diano zu erleben. Nach dem Aufstehen nutzten wir die ruhige See für eine Runde Schwimmen bis ans Ufer und sicherten uns dabei noch einen fantastischen Schnappschuss unserer Yacht in der Bucht.

Gegen Mittag haben wir dann die Segel gesetzt. Wir absolvierten den kurzen Schlag von Diano hinüber nach Imperia, wo wir unseren Liegeplatz bezogen und Frieda sowie Lisa an Bord willkommen hießen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch unsere Logge kalibriert. Danach erledigten wir gemeinsam den Provianteinkauf für die verbleibenden Tage, bevor wir den Abend bei einem gemütlichen Abendessen in der Stadt ausklingen ließen.

Tagesbericht 14.09.
Heute sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück an unserem Ankerplatz in der Bucht bei Diano Marina etwas baden gegangen. Dabei sind wir zu einer Unterwasserstatue direkt in der Bucht geschwommen und haben uns das Unterwasserschiff genauer angeschaut.



Da nur mäßiger Wind vorhergesagt war sind wir erst gegen 13:30 Uhr aus der Bucht losgefahren, um noch einige Manöver zu üben. Danach haben wir den Spinnaker gesetzt und sind nochmal zurück zu unserer vorherigen Ankerbucht gesegelt. Für manche der Besatzung war es das erste mal Segeln unter Spinnaker.






Während der Rückfahrt haben wir sogar ein paar Delfine gesichtet.
Zum Abendessen haben wir uns dann noch ein leckeres Curry gekocht.
Tagesbericht 13.09.
Morgens nach dem Frühstück mussten wir uns ein wenig beeilen, denn wir sollten bis 11 Uhr ablegen und davor wollten wir noch Wasser tanken, einkauf und bunkern. Anschließend sind wir mit gutem Wind von 15kn weiter Richtung Westen gefahren.

Neben der Insel Gallinara haben wir ein paar Manöver geübt und dann beschlossen unser Mittagessen unter Segeln einzunehmen. Auf schönen Raumschots gab es reichlich geschmierte Brote. Nach dem Energietanken während der Siesta, waren wir schon fast vor unserem heutigen Tagesziel, dort wurden dann noch ein paar MOB-Manöver geübt. Anschließend haben wir uns durch die Ankerlieger durchgeschlängelt um unseren perfekten Ankerplatz geschütz vor dem in der Nacht aufkommenden Westwind zu beziehen. Abends hat die gesamte Crew Nudeln mit Tomatensoße gekocht und niemand hat die Soße gesalzen. So geht ein weiterer Tag zu Ende.


Trick 293: Auch nach Tagen auf dem Meer, schmeckt die Soße ohne Salz nicht sehr.
Tagesbericht 12.09.
Nach einem frühen Start wurden wir außerhalb des Hafens von Genova von 20 kn Wind zum Start dieses Törns begrüßt. Die nach einigen Seemeilen auf uns wartende Flaute nutzten wir zum Frühstücken. Häufig von lokalen Flautenfeldern unterbrochen, fuhren wir bei schönem Segelwind von ca. 15 kn mit maximal 9,8 kn SOG und begleitet von fliegenden Fischen in Richtung Loano.


Im Hafen von Loano kam Julian am späten Nachmittag an Bord. Nach einer kurzen Einweisung fuhren wir noch einmal zum Segeln hinaus.
Nach insgesamt 38 sm und zwei An- und Ablegemanövern besuchten wir am Abend die Altstadt von Loano, gingen Pizza essen und schauten im Schiffahrtsmuseum vorbei.
