Schotbruch

Verein zur Förderung des Segelsports e.V.

Kategorie: Allgemein

So begingen wir unser 15-jähriges …

Um gemeinsam mit unseren Familien dieses Jubiläum zünftig zu feiern, trafen wir uns diesmal am Geierswalder See, mitten in der neu entstandenen Lausitzer Seenlandschaft.

 

Natürlich wollten wir hierbei auch unseren Freunden, Partnern und Kindern das Schöne am Segelsport nahe bringen und mieteten daher mehrere Jollen, welche ausgiebig und mit ständig wechselnden Crews genutzt wurden, um entweder einfach den See zu erkunden, um sich mit Jollensegeln überhaupt erst vertraut zu machen oder auch um sein Können mit anderen zu vergleichen.

Das diese Idee bei den Angehörigen auf große Zustimmung, ja Begeisterung stieß, beweist so manches Foto …

Das Wetter war insgesamt besser, als viele Bilder glauben machen, denn es war noch warm und wir hatten Wind. Der war etwas böig, aber nie zu stark, um Unerfahrenere von einem Schlag abzuhalten. Das Kentern bei Jollen nichts ungewöhnliches ist, kann man auch in der Fotostrecke sehen. Aber eine andere Jolle mit Vereinsmitgliedern war zur Unterstützung schnell bereit, übernahm einen der jüngsten Vorschoter und schon war auch das Boot wieder aufgerichtet. Zum Klarieren des vertüddelten Gennakers kam man zum Strand zurück.
Bei Reitern kennt man die Regel, nach einem Abwurf sofort wieder aufzusteigen. Deshalb brach auch unser Mitglied gleich nochmal auf, um dem schmucken Boot bei einer frischen Briese nochmal die „Sporen“ zu geben.

Der Abend wurde bei Grillgut, Durstlöschern und bei vielen Gesprächen verbracht und, wie man sich leicht im Album unten überzeugen kann, haben Kinder nicht nur an Wasser sondern auch an Feuer Spaß. Alle waren sich einig, dass es ein guter Tag zur Würdigung von 15 Jahren Vereinsgeschichte war.

 

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Eine Regatta – 100 Meilen – Ein Film

Zwei Vereine: Segelclub Nordsaar und Schotbruch – Ein Projekt

Nachdem der vorherige Beitrag über die Regatta „100 di Montecristo“ etwas wortlastiger war und damit die Phantasie eines jeden gefordert hat, hier nun zur Verwöhnung der visuellen Sinne ein kleiner Leckerbissen aus der Werkstatt der künstlerisch-technisch Begabtesten unter uns in Form eines MPEG-4 Bitstroms, den Eurer Lieblingsbrowser in laufende Bilder verwandelt.

Die Beteiligten (alphabetisch)

  • Carsten – Schotbruch
  • Claus-Michael – Segelclub Nordsaar
  • Dirk – Schotbruch
  • Katharina – Schotbruch
  • Michael – Schotbruch
  • Tobias – Schotbruch

Sommerhauptliegeplatz

Der Segelausschuss informiert:

Liebe Skipper, Liebe Segler,

für die Bootsübergaben von Mai bis September in Pisa (Arno) teilen wir allen Skippern und Seglern die Liegeplatz- und Befahrungssinformationen für die Marina mit:

Marina Nautica 180 S.r.l.:
Viale G.Dánnunzio, 224/A, 56128 Marina di Pisa (Pi) Italy
Tel. 0039 050 35572, Fax 0039 050 35572
E-Mail: info@nautica180.it, Web: www.nautica180.it

Alessandro (Inhaber),
Mobil 0039 348 4090018,
Sprachkenntnisse: Italienisch, Englisch, etwas Deutsch

Valerio (Mitarbeiter, immer vor Ort),
Telefon
0039 347 4502589
Sprachkenntnisse: nur
Italienisch

Mutter von Alessandro (Name noch unbekannt aber sehr nett),
Sprachkenntnisse: nur Italienisch

Wir bitten Euch ca. 2-3 Tage vor Eurer Ankunft um eine telefonische Anmeldung bei Alessandro. Wenn Ihr Eure Ankunftszeit mitteilt, wird Euch auch beim Anlegen geholfen.
Der Liegeplatz ist ca. 6m tief und liegt quer zur Flussrichtung an einem Stegausleger und ist mit Mooringleinen ausgestattet. Angelegt wird mit dem Heck zum Steg. Beim Verlassen bitte ausreichend viel Heckleine stecken.
Auf dem Marina-Gelände befindet sich jeweils getrennt für Damen und Herren eine Dusche und ein WC.
Die Marina ist ca. 1 Seemeile von der Arnomündung in Richtung Pisa Stadt entfernt.

Einkaufsmöglichkeiten in der direkten Nähe sind nicht vorhanden. Ihr könnt entweder mit dem Taxi oder dem Bus Linie 010 ca. 3-4 km nach Pisa fahren. Die Bushaltestelle an der Marina heist: V.Le D’Annunzio „Trinchetto“. Businfos findet Ihr hier: http://www.pisa.cttnord.it/GoogleTransit

Der Flughafen Pisa ist ebenso in ca. 30 min. per Bus oder in 10 min. per Taxi schnell erreichbar.

Die Arnomündung ist entsprechend der Hinweise durch Alessandro nur auf der nördlichen Seite befahrbar. Im Regelfall ist hier eine Tiefe von ca. 3m vorhanden. Der Grund ist nur Schlick und Sand, keine Steine. Bitte die Tiefe loten und die Kartenangaben (mit Tiefe und Datum) ergänzen!

Bei starkem Wellengang und Sturm aus West bitte nach Livorno ausweichen. Nicht in die „Marina di Pisa“ an der Arno-Mündung, denn dann gibt es auch dort schwierige Bedingungen.

Der Segelausschuss wünscht Euch schöne Törns

 

Tips zur Anreise nach Piombino

Unsere Vereinsjacht liegt vorerst in der Marina di Salivoli von Piombino in der Toskana. Somit werden die ersten Törns der Saison dort starten und vielleicht auch dort enden. Selbst wenn die Übergabe auf Korsika oder Elba erfolgen sollte, ist Piombino DER Fährhafen der Region.

Wenn man sich für das Auto entscheiden sollte, leitet ein das Navigationsgerät bis zum Liegeplatz, aber wie sieht es mit anderen Verkehrsmitteln aus? Neben dem Auto kommt wahrscheinlich nur das Flugzeug in Frage und Piombino verfügt über keinen Flughafen überregionaler Bedeutung. In diesem Falle sind Bologna und Pisa die nächsten Städte mit guter Fluganbindung nach Deutschland, wobei Pisa wegen der größeren Nähe klar zu bevorzugen ist.

 

 

Von Pisa Centrale nach Piombino gibt es eine sehr gute Zugverbindung, welche täglich aller zwei Stunden bedient wird.
https://www.trainline.de/bahn/piombino/pisa
Die Kosten belaufen sich auf ca. 10,- €. Der Flughafen verfügt auch über einen Bahnhof, von dem man im Halbstundentakt(für ca. 2 €) zum Hauptbahnhof Pisa Centrale gelangt.
http://www.derreisefuehrer.com/italien/pisa-galileo-galilei-flughafen)
Leider liegt der Bahnhof am Ziel in Piombino nicht so günstig, als das die Marina mit Gepäck zu Fuß erreichbar wäre. Somit sind Kosten für ein Taxi einzuplanen.

Alternativ wäre ein Schuttlebus direkt ab Flughafen Pisa für ca. 65€ buchbar.
http://www.infoelba.net/ankommen-sich-fortbewegen/wie-man-ankommt/flugzeuge/fahrplan-minibus-elbafly/
Dieser Bus fährt sogar bis nach Portoferraio, dem Haupthafen der Insel Elba. Allerdings nicht so häufig, wie der Zug. Auch hier wird man am Fährhafen abgesetzt und muss für die Restdistanz ein Taxi nehmen.

Die Ratschläge für die andere Richtung unterscheiden sich nicht wirklich 😉

Schotbruch besitzt wieder eine Vereinsjacht !

Kurzbericht vom Kauf

Am Sonnabend sind die alten und neuen
Bootswarte gemeinsam gegen 11 Uhr von Schönefeld gestartet.
Geplant war eine Ankunft um 13 Uhr in Bologna und am Nachmittag die
Besichtigung von potenziellen Liegeplätzen an der toskanischen Küste.
Einen Termin hatten wir mit Tobias‘ Hilfe in einer Marina am Arno bei
Pisa vereinbart.
Über den Alpen bemerkte zuerst Michael, dass der Flieger ungewöhnliche Kurven nahm. Kurz darauf wurden wir informiert, dass es wegen Sperrung des italienischen Luftraums aufgrund von Radarproblemen zurück geht und wenig später landeten wir im Schneesturm in Nürnberg. Zumindest der Terminplan für Samstag war damit gestorben.
Nach endlos erscheinender Warterei, die wir mit der Diskussion von
alternativen Reiseplänen aufgefüllt haben, ging es dann doch noch weiter. Nach Fahrt von Bologna im Mietwagen nach Piombino sind wir gleich auf die Suche nach einem passenden Restaurant gegangen. Nummer 3 hatte endlich einen Platz und an der Wand den Wimpel vom Yachtclub Marina di Salivoli – unserem Liegeplatz bis mindestens Ende April. Wir waren dann die letzten Gäste …

Marina di Salivoli von Piombino

Am Sonntag waren wir für 10 Uhr in der Marina mit dem bis dato
Noch-Eigner Alessandro verabredet, haben dann alle Segel und Unterlagen inspiziert, sind einen Probeschlag gesegelt, das Schiffchen mit neuen Achterleinen vertäut und uns noch einige Details zeigen lassen.
Einigkeit bestand auch dazu, dass wir den Stauraum (wie Kellerbox)
gegenüber vom Boot übernehmen sollten. Das geht so lange, wie wir noch
den Liegeplatz nutzen. Ich bin dann mit Alessandro in Richtung Lignano
aufgebrochen, während die neuen Bootswarte noch an Bord blieben. Sie wollten abends noch von Pisa nach Hause zurückfliegen, während ich mit Alessandro noch am nächsten Tag die vertraglichen Formalitäten erledigen würde. Am Abend habe ich noch den Kaufvertragsentwurf prüfen und mit Martin besprechen können, sowie Burkhard gebeten, die vorbereitete Versicherung auszulösen.

Am Montag 10 Uhr dann Notartermin in Lignano. Nach Berichtigung einiger Kleinigkeiten war es bald soweit. Laut italienischem Recht hat – so wurde mir erklärt – nur der Verkäufer wirklich zu unterschreiben. Der Käufer prüft den Vertrag vor Unterzeichnung und erklärt mündlich aber insbesondere durch Zahlung des Kaufpreises sein Einverständnis. Da der Erhalt des Kaufpreises komischerweise mit dem Kaufvertrag vom Verkäufer schon bestätigt wird, erhält der Käufer den unterzeichneten Kaufvertrag erst dann vom Notar, wenn der Zahlungseingang bestätigt ist.
Jedenfalls hat Martin die Überweisung am Montag morgen initiiert. Leider kam noch eine Sicherheitsüberprüfung dazwischen, so dass ich aufbrechen musste, bevor das Geld da war. Die Notarin wird uns den bei ihr hinterlegten und unterschriebenen Vertrag daher per Kurier zustellen.

Der beglaubigte Kaufvertrag

Unmittelbar nach Landung in Berlin klingelte das Telefon und Alessandro bestätigte, dass die Überweisung angekommen ist und der Vertrag (in deutsch und italienisch) mir hinterher reisen wird.

Carsten

Inzwischen sind alle Transaktionen gelaufen und der Verein hat den Vertrag – wie man oben sehen kann – sowie weitere Unterlagen zugesandt bekommen.

 

Die Vereinsmitglieder freuen sich auf die neue Jacht !

In wenigen Tagen werden alle notwendigen vertraglichen, notariellen und finanziellen Angelegenheiten geregelt sein und Schotbruch wird wieder über eine eigen Vereinsjacht verfügen können. Viele Vereinsmitglieder erwarten schon ganz ungeduldig eine erste Möglichkeit, die Erwerbung kennenlernen zu können und dies nicht nur auf Fotos.

Nach dem Verkauf der TemptationX im Sommer letzten Jahres hatte sich schon im frühen Herbst der Vorstand mit den Beiräten und interessierten Mitgliedern intensiv Gedanken um eine Ersatzanschaffung gemacht, um die Vereinsziele möglichst schon in der gesamten Saison 2017 und in bewährter Weise mit einer eigenen Segeljacht unterstützen zu können. Nachdem man sich in einem längeren Abstimmungsprozess über die Kerneigenschaften im Klaren geworden war, brachen dann im Oktober / November mehrere Bootsbesichtigungsteams von Dresden in Richtung Ostseeraum, nach Südengland in den Solent und nach Norditalien auf, um interessante Angebote aus zweiter Hand vor Ort zu begutachten. Man konzentrierte sich dabei – wenn auch nicht ausschließlich – auf zwei Bootstypen: Grand Soleil 40 bzw. Beneteau First 40.7. Beide Bootstypen schienen uns ein Gesamtoptimum hinsichtlich vieler verschiedener Anforderungen wie Crewgröße, Regattaeinsatz, Ausbildung und Heranführen von Kindern und Jugendlichen, Ausrüstung und – nicht zu vergessen – der Anschaffungskosten zu bieten. In einer Mitgliederversammlung stellten die einzelnen Teams ihre Ergebnisse und Empfehlungen vor. Verhinderte Mitglieder wurden per Email auf dem Laufenden gehalten. Letztendlich fiel die Entscheidung ziemlich eindeutig für eine italienische Grand Soleil 40.

Dies bedeutet automatisch, dass sich in diesem Jahr die seglerischen Aktivitäten des Vereins auf die italienische Mittelmeerküste fokussieren werden. Dennoch planen wir an einem guten Mix aus Regattateilnahmen, Ausbildungs-, Kinder- und Fahrtentörns. Einen ersten jedoch sicher bei weitem noch nicht endgültigen Entwurf des Törnplans kann man hier auch schon einsehen.

Galileo endlich aktiv – Warum interessiert uns das ?

Das Europäische Satellitennavigationssystem hat seine Anzahl aktiver Satelliten im Erdorbit auf nunmehr 11 erhöhen können. Leider viele Jahre später, als ursprünglich geplant. Aber warum soll uns Segler dies interessieren? GPS verrichtet doch gute Dienste seit vielen, vielen Jahren?

Weil Galileo Leistungsmerkmale aufweist, welche GPS nicht bietet und zwar auf dem Gebiet der Sicherheit auf See. Es fungiert als eine Art Upgrade zu dem Search and Rescue Services, welche das lang existierende COSPAS-SARSAT-System bietet. Galileo ist in der Lage, Notsignale viel schneller als dieses zu erfassen und automatisch weiterzuleiten. Außerdem erhält der Sender über Galileo eine Rückmeldung, ob sein Notsignal empfangen worden ist.
Deshalb sollten wir uns weiterhin für Galileo interessieren (siehe auch Artikel bei der GSA und in der Yacht)

Aber es existieren noch andere satellitengestützte Navigationssysteme neben GPS und Galileo: Das russische GLONASS-System wird schon von vielen Smartphones aktive ausgewertet (siehe Bild) und auch das Chinesische BeiDou ist schon lokal einsatzfähig. Selbst Indien holt mit Riesenschritten auf und hat vor kurzem den ersten Testsatelliten gestartet, sieht jedoch nur eine regionale Abdeckung vor (IRNSS).

Die achte Vendee Globe startet heute !

Wieder sind 4 Jahre vergangen in denen sich unerschrockene Seger auf ein Unternehmen vorbereitet haben, welches wohl wie kein anderes schwerste Anforderungen an den Skipper stellt: Eine Einhand-, Non-Stop-Weltumsegelung bei der außer Beratung via Funk keinerlei Hilfestellung von außen erlaubt ist.

Heute startet die achte Vendee Globe Regatta in Frankreich in Les Sables d’Olonne und dort wird auch der Zieleinlauf sein. Der gültige Rekord liegt bei 78 Tagen für diese Weltumrundung, welche zweimal den Atlantik in Nord-Süd-Richtung durchläuft sowie die 3 großen Kaps der jeweiligen Südkontinente passiert: Das Kap der Guten Hoffnung als Südspitze Afrikas, Kap Leeuwin als Südmarke Australiens und schließlich das berüchtigte Kap Horn als südlichster Punkt Amerikas.

Quelle: www.vendeeglobe.org

Vendee Globe 2016 – Routenübersicht

Wer nicht nur passiv den Verlauf der Regatta verfolgen, sondern aktiver daran teilhaben möchte, kann sich zur virtuellen Regatta anmelden, welche die „echte“ begleitet und bei der man sein eigenes Boot steuern kann (allerdings wird man nur vorne mitmischen können, falls man auf kostenpflichtige Zusatzleistungen zurück greift, wie mehr Segel oder automatische Kursanpassungen usw.).

Mehr Informationen findet man natürlich auf der Webseite der Regatta  (leider nicht auf Deutsch)

Mitgliederversammlung 2016

Einladung zur Mitgliederversammlung
am 10. April 2016

 

Liebes Vereinsmitglied,

der Vorstand des Vereins zur Förderung des Segelsports in Sachsen e.V. – schotbruch – lädt Dich hiermit herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung ein.

Datum: Sonntag, 10. April 2016
Einlass: 15:00 Uhr (Beginn 15:30 Uhr)
Veranstaltungsort:   Werner-Hartmann-Str. 1-3 (MILANO küchen.werk)  01099 Dresden

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung lassen wir den Abend bei einem gemeinsamen Kochen (und Essen) gemütlich ausklingen. Für ausreichend Essen und Getränke wird natürlich wieder für alle angemeldeten Teilnehmer gesorgt. Wir bitten daher um entsprechende Nachricht, bitte unter Nennung der Personenzahl, bis 31.03.2016 an kontakt(at)schotbruch.de.
Gerne können noch Ideen und Rezeptvorschläge/-wünsche eingereicht werden.

Bitte beachtet, dass zur diesjährigen Mitgliederversammlung wieder die turnusmäßige Wahl des Vorstandes und Beirates stattfindet. Entsprechende Vorschläge und Bewerbungen werden erbeten. Auch diese bitte bis zum 31.03.2016 per Email, schriftlich oder telefonisch einreichen.

Das Gleiche trifft zu für eventuelle Anträge und Beiträge zur Tagesordnung.

Tagesordnung der Mitgliederversammlung
1. Beschluss der Tagesordnung
2. Bericht des Vorstandes und des Beirates
3. Bericht des Kassenprüfers 2015
4. Genehmigung des Jahresabschlusses 2015, Entlastung des Vorstandes
5. Wahl des Vorstandes
6. Wahl des Beirates
7. Bestätigung der Beitragsordnung für 2016
8. Haushaltsplan 2016, Wahl des Kassenprüfers 2016
9. Beschlussfassung über die weitere Verwendung geleisteter Finanzierungsvorschüsse
10. Ausblick auf die Vereinsaktivitäten 2016 und darüber hinaus
11. Neuanschaffung Vereinsyacht
12. Verschiedenes

Über zahlreiches Erscheinen und lebhafte Diskussion freut sich …

Der Vorstand

mv-kochen

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