Abschlussbericht Jugendtörn 2025
Ein weiterer Jugendtörn ist zuende gegangen – der dritte in Folge – und wie auch schon in den letzten Jahren war es eine tolle Zeit in der wir Jugendliche viel gelernt haben, viel erlebt haben und vor allem viel Spaß hatten. Die etwas Erfahreneren von uns konnten noch mehr dazulernen, rund ums Segeln und das Schiff und haben auch Führungspositionen übernommen, wie „Skipper of the Day“ und „Navigator of the Day“. Für unsere Neulinge war es ein toller Einstieg ins Segeln und sie haben in kürzester Zeit die Basics gelernt und Segeln liebgewonnen. Alles in allem war der Jugendtörn also ein voller Erfolg und wird hoffentlich in den nächsten Jahren so weitergeführt.
~ Liane
Nun auch noch ein paar persönliche Worte von der Crew:
Skipperfazit:
Die Jugendcrew hat’s drauf. Nachdem vor 2 Jahren die ersten jugendlichen Mitglieder erfolgreich ihren SBF See abgelegt haben und letzte Saison die windige Ägäis kennenlernen konnten, wurde ich in diesem Jahr weitgehend nur als Coach gebraucht. Die Jugendlichen haben sich selbst organisiert und auch die Neulinge an Bord angelernt. Der selbst gefahrene, etwas kompliziertere Anleger rückwärts in den Hafen mit auflandigem Wind auf den Bug stellte einen krönenden Abschluss dar. Was kommt als nächstes – der SKS und ein selbständiger Törn?
Timm:
Der Segeltörn war wieder einmal sehr schön und man konnte viele neue Segelstrategien, sowie auch Infos übers Skippern mitnehmen. Ich kann das nur jedem weiterempfehlen.
Konstantin:
Durch den Segeltörn habe ich mein Interesse am Segeln gefunden. In den zwei Wochen lernte ich, auf was es beim Segeln ankommt, worauf geachtet werden muss und warum es ein grandioser Sport ist.
Am meisten Spaß hatte ich beim Segeln nach dem Wind, also ohne einen wirklichen Kurs nur nach den Indikatoren am Segel.
Erik:
Für mich war der Jugendtörn genau wie letztes Jahr eine schöne Erfahrung. Einem wurde das Segeln noch näher gebracht und dazu war man in einer sehr netten Gruppe. Ich konnte einiges lernen, z.B. wie man zu acht auf einem Boot zu leben hat und wie schön Segeln in Gemeinschaft mit anderen im gleichen Alter sein kann. Auch technisch konnte ich einiges über das Schiff lernen und freue mich auf den nächsten Jugendtörn.
Klara:
Während des Jugendtörns habe ich sehr viel über Navigation, das Wetter und allgemein das Boot und das Segeln an sich gelernt. Es war eine unfassbar schöne Zeit, die ich sehr genossen habe und jederzeit wieder machen würde.
Henrik:
Ich habe grob Segeln gelernt, also was da so mit einhergeht (Steuern usw.). Der Jugendtörn ist toll und auch wichtig, weil so junge Leute ans Segeln geführt werden.
Lenka:
Ich fand es wirklich sehr toll, die Möglichkeit zu haben, auf einem kleinen Segelschiff mitzusegeln. Ich habe sehr viel gelernt und es hat mir extrem Spaß gemacht, Teil der Crew zu sein. Besonders gefallen haben mir die vielen schönen Orte in Süditalien und Griechenland, all die Abende am Meer, die Nachtüberfahrt nach Italien und die tollen Menschen an Bord. Ein Highlight für mich war am Ende noch das schwingen mit dem Fender am Boot. Es waren insgesamt zwei wirklich schöne Wochen aus denen ich viel mitgenommen habe.
Tagesbericht 23.08. von Henrik
Nach morgendlichen Reparaturen an der Ankerwinsch und einer Kontrolle durch die Guardia di Finanza (Zoll), brachen wir mittags zum Ankern und Baden auf. Auf dem Weg dorthin sind wir auch geschwungen, was funktioniert indem man einen Fender an das Spifall anbindet, während einer Kurve abspringt und somit am Boot entlang fliegt und ins Wasser springt. Anschließend fuhren wir in den Hafen von Bari und der letzte Anleger wurde unter nicht ganz einfachen Bedingungen von Timm gefahren. Wir mussten rückwärts in den Hafen einfahren, was er aber gut gemeistert hat. Dann ging es ans Deck schrubben und die Genua 3 wurde abgebaut und von Liane, Klara und Lenka etwas geflickt. Außerdem reparierten wir den Windrichtungsgeber, wofür einmal Liane und einmal Erik den 20 Meter hohen Mast hinaufkletterten. Am Abend nahmen wir den Bus ins Stadtzentrum von Bari und erkundeten die Altstadt. Dort sind wir dann als schöner Abschluss essen gegangen und haben den letzten gemeinsamen Abend ausklingen lassen.





Tagesbericht 22.08. von Konstantin
Heute frühmorgens wurden wir von den Schallsignalen eines Schiffes geweckt, welches an unserer Mole anlegen musste, um Passagiere aufzunehmen. Deshalb haben wir – etwas verschlafen – unser Boot weiter nach achtern verlegt, um Platz zu schaffen. Danach sind einige von uns nochmal schlafen gegangen, bis es dann Frühstück gab, sogar mit Rührei. Dann wurde die Soffio klargemacht und gegen 12 Uhr haben wir abgelegt. Durch die über 1 Meter hohen Wellen und Windstärke 5 war das Segeln heute spaßig und anstrengend zugleich. Vor allem beim Steuern war es durch die Wellen schwierig den Kurs zu halten und wir haben „Offcourse-Rekorde“ aufgestellt.
Der ursprüngliche Plan war es heute bis Mola di Bari zu segeln, dort zu ankern und dann morgen nach Bari, allerdings hat sich dieser Plan aufgrund der Wetterlage geändert. Durch den stetigen Nordwind und -wellen waren alle natürlichen Buchten der Küste ungeschützt, weshalb wir weiter nach Bari segeln mussten, um eine ruhige Nacht zu haben. Dort haben wir im großen Hafenbecken geankert und konnten sogar noch den Sonnenuntergang hinter dem großen Leuchtturm von Bari beobachten. Das war nun schon unerwarteterweise unser letzter richtiger Segeltag, was wir alle sehr schade finden. Morgen werden wir aber trotzdem nochmal zum ankern und baden rausfahren, wenn die Wetterlage es hoffentlich erlaubt.




Tagesbericht 21.08. von Klara
Heute ging es für uns ca. 40 Seemeilen von Brindisi nach Monopoli. Da wir durchgehend sehr guten Wind mit Böen bis Windstärke 6 (22–27 Knoten) hatten, segelten wir hauptsächlich mit dem Groß im 2. Reff und der G3. Dabei kamen wir mit durchschnittlich 6 Knoten voran. Unsere Höchstgeschwindigkeit über Grund lag sogar bei 10,6 Knoten! In den ersten zwei Stunden war besonders das Steuern eine Herausforderung, da wir ständig gegen die Wellen lenken mussten, aber gleichzeitig höchst konzentriert darauf achten mussten, eine Patenthalse zu vermeiden. Als es wieder etwas ruhiger wurde, zeigte uns unser Skipper die Notpinne, die man benutzt, wenn das Steuerrad nicht mehr funktionieren sollte. Damit ließ es sich allerdings deutlich schwerer steuern, deswegen waren wir froh, dass es nur eine Übung war und wir wieder auf das normale Steuer zurückgreifen konnten. Nach ca. 6 Stunden erreichten wir Monopoli. Dort erkundeten wir noch etwas die Stadt, in der gerade das internationale Festival der Fotografie und Kunst stattfindet, aßen leckere Nudeln mit Tomatensoße, und als Nachtisch holten wir uns wie immer noch ein Eis.



Tagesbericht 20.08. von Timm
Unser Tag begann wie immer mit einem reichhaltigen Frühstück. Nachdem wir das Schiff seeklar gemacht hatten, legten wir gegen 10:30 Uhr in Otranto ab. Ziel war das ca. 40 sm entfernte Brindisi. Nachdem wir die Hafenausfahrt passiert hatten, setzten wir das Großsegel und die Genua 3. Aufgrund des Südostwinds konnten wir unseren Kurs fast parallel zur Küste setzen und schon bald die G3 gegen das Code Zero tauschen. Mit Raumschotkurs hatten wir konstant etwa 6 Knoten Fahrt durchs Wasser.
Nach ca. 7 Stunden Fahrt durchquerten wir den Industriehafen von Brindisi und legten an der Stadtmole an. Aufgrund der schwarzen Gummipoller an der Mole mussten wir uns eine kreative Fender-konstruktion ausdenken, die aber erstaunlich gut funktioniert hat.
Am Abend teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Die eine erkundete die Stadt, die andere „nietete die Soffio wieder zusammen“.
Gegen 20:30 Uhr gingen wir ins Restaurant „Windsurf“, das direkt gegenüber der Mole lag, an der auch die Soffio festgemacht war (der Kapitän hatte eingeladen).
Und so ging auch schon wieder ein weiterer erfolgreicher Segeltag zu Ende.



Tagesbericht 19.08. von Liane
Wir haben uns schon gestern entschieden noch einen weiteren Tag in Otranto zu bleiben, da wir nicht mehr viel Strecke vor uns haben und uns einen Bummeltag leisten können. Morgens wechselten wir von unserem Ankerplatz an die Pier, wo wir dann mal wieder Wasser und Strom auffüllen konnten. Die nächsten Stunden verbrachten wir mit unterschiedlichen Aufgaben, z.B. Boot putzen und aufräumen sowie einige Reparaturen. Unter anderem hatte gestern wieder der Beibootmotor aufgegeben und der neue Boilerthermostat wurde montiert. Außerdem haben wir die Gräting hinter dem Steuerstand noch einmal zusammengeflickt. Nachmittags sind wir dann noch an die schöne Küste von Otranto spaziert und waren baden. Abends ging es nach dem Essen nochmal in die Stadt und nach einem Eis in die Bar „Spinnaker“, die von der Stadtmauer einen tollen Blick auf den Hafen bietet. Dies war ein schöner Abschluss für unseren Aufenthalt in Otranto, wobei wir auch schon unsere morgige 40 Meilen Etappe nach Brindisi planen konnten.


Tagesbericht 18.08. von Lenka
Der Tag begann für die Hälfte der Crew erst einmal mit ein bisschen Morgensport. Wir joggten und liefen gemeinsam zu den Scala Monumentale von Santa Maria di Leuca (zwei parallel laufende wunderschöne Treppen), wo wir oben angekommen auch den Leuchtturm betrachten konnten. Von dort hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und die Umgebung.
Wieder zurück am Hafen bereiteten wir uns auf das Ablegen vor. Bei gutem Wind segelten wir los, refften fleißig die Segel und kamen schnell voran. Zwischendurch wurde es ein wenig spannend: Am Horizont sahen wir Blitze und hörten Donnergrollen, und es regnete sogar ein bisschen. Zwischendurch mussten wir noch eine kleine Flaute durchstehen. Doch bald frischte der Wind wieder auf, und wir glitten flott über das Wasser. Ein besonderes Highlight des Tages war die Grotte „Soffio“, die den gleichen Namen wie unser Schiff trägt– welche wir aus der Ferne betrachten konnten.
Am frühen Abend erreichten wir schließlich nach 7 erfolgreichen Segelstunden und ca. 27 zurückgelegten Seemeilen die Bucht von Otranto und ankerten. Nach einer kurzen Dusche an Bord machten wir uns schließlich gemeinsam auf den Weg zum Abendessen und es gab die erste Italienische Pizza. Es ging in ein Restaurant, das wie ein Zug eingerichtet war – ein schöner Abschluss von einem ereignisreichen Tag.



Die Nachtfahrt – 16.-17.08. von Erik
Nach einem langen Morgen in Gouvia machten wir uns zur Mittagszeit auf den Weg Richtung Italien.
Der Wind war auf den ersten Meilen zwar noch nicht auf unserer Seite jedoch frischte dieser umso mehr in der nördlichen Straße von Korfu auf. Das sollte aber natürlich nicht so bleiben, also trieben wir letztendlich in einer Flaute Richtung Erikoussa. Da der Wind weiter draußen 12 Knoten versprach entschieden wir uns nach einem reichhaltigen Abendbrot Richtung Wind zu motoren.
Um Punkt 21 Uhr begann unser Schichtsystem und Liane, Erik und Connie machten in den ersten 3 Stunden schon 13,5 Seemeilen Strecke. Die Watch von 0 bis 3 Uhr überbot dies mit 15,2 Meilen und von 3 bis 6 fuhren wir sogar knapp 20 nautische Meilen. Carsten konnte fast die ganze Nacht durchschlafen und wurde nur selten nach Rat gefragt. Die Nacht war vergleichsweise wellig und frisch, so dass wir uns für Reff 1 entschieden. Jedoch drehte der Wind immer mehr zu unseren Gunsten. Es lief so gut, dass wir schon um 7 Uhr in Santa Maria di Leuca ankamen. Die italienische Flagge wurde gehisst und Lenka fuhr das Anlegemanöver. Daraufhin ist die ganze Crew wieder schlafen gegangen.
Nach einem kleinen Frühstück steuerte Connie die Soffio und wir ankerten in der Nähe der schönen Grotten von Santa Maria di Leuca. Wir verbrachten dort unseren Nachmittag und gestalteten diesen als ruhigen Badetag.
Wir entschieden uns die schöne Stadt anzugucken, fuhren also wieder zurück zum Hafen. Dort legten wir uns an ein altes Schiff ran, diesmal war Erik am Steuer. Der Skipper steht inzwischen nurnoch daneben, während manövriert wird und der ‚Skipper of the Day‘ eigenhändig Entscheidungen trifft. Dann wurde noch die Mole erkundet und der Sonnenuntergang genossen. Nach dem Abendbrot gingen wir schließlich in die Stadt und ließen unseren Tag ausklingen. Alles in allem war es eine erfolgreiche Nachtfahrt, für einige an Bord sogar die erste.




Tagesbericht 15.08. von Henrik
Nach der Anbordnahme unseres neuesten Crewmitglieds Lenka, starteten wir gemütlich unseren 6,6 Meilen kurzen Trip nach Gouvia Marina. Denn wir müssen mal wieder Wasser tanken bevor wir die Überquerung nach Italien in Angriff nehmen. Mittags ankerten wir bei der kleinen Insel Lazareto, die östlich von Korfu liegt. Wir sind für eine kleine Erkundungstour zur Insel geschwommen und haben viele Gräber und verlassene Häuser gefunden. Später haben wir dann herausgefunden, dass die Insel früher als Quarantäne- und Krankheitsinsel diente und im griechischen Bürgerkrieg als Gefängnisinsel, wo viele Systemgegner ermordet wurden.
Nach dieser spannenden und etwas unheimlichen Expedition ging es dann die letzten Seemeilen in die Marina, wo direkt erst mal das Deck geschrubbt wurde.
Den Abend verbrachten wir dann in einem einheimischen Lokal in Gouvia.

Tagesbericht 14.08. von Konstantin
Nach einer etwas frischen Nacht haben wir den Anker um 11:30 Uhr eingeholt und Kurs auf Korfu genommen. Skipper of the Day war heute wieder Timm.
Die Fahrt verlief entspannt. Wir hatten die meiste Zeit nur sehr wenig bis gar keinen Wind, wodurch sich die 20 Seemeilen ziemlich in die Länge gezogen haben.
Durch das Ausbleiben des Windes konnten wir aber das Segeln bei Flaute bzw. wenig Wind üben. Unter anderem wurde der Code Zero wieder gesetzt.
Gegen Ende gab es dann doch noch ausreichend Wind um ordentlich zu Segeln.
Nach dem Anlegen um 17:45 Uhr wurde noch kurz gebadet und im Anschluss die Altstadt von Korfu erkundet und zu Abend gegessen.
Den restlichen Abend haben wir auf unser letztes Crewmitglied gewartet, Lenka, die in einer nächtlichen Aktion vom Flughafen abgeholt wurde.


Tagesbericht 13.08. von Klara
Nach einem entspannten, längeren Morgen in der Bucht, den wir mit Dingi-Exkursionen, Schwimmen und Lesen verbrachten, lichteten wir, nachdem der ersehnte Wind aufkam, um 13 Uhr den Anker. Inzwischen sind wir schon ein eingespieltes Team geworden. Für die ca. 15 Seemeilen brauchten wir mit dem gerefften Groß und dem Vorsegel etwa drei Stunden und ankern nun in einer gut geschützten, kleinen Bucht vor Syvota. Zusätzlich zum Ankern ist die Soffio auch noch mit einer Landleine befestigt, die wir trotz scharfer Steine und Seeigel gut anbringen konnten. Den Nachmittag verbrachten wir mit viel Tauchen, dem Erkunden einer Höhle und dem Essen von Wassermelone. Insgesamt war es ein Segeltag mit hohem Badeanteil, den man sich bei 35 Grad aber auch mal gönnen darf.



Tagesbericht 12.08. von Liane
Der zweite Tag unseres Jugendtörns begann mit einem reichhaltigen Frühstück.
Gestärkt machten sich Liane, Klara, Konstantin und Erik auf den Weg, um noch letzte Besorgungen zu erledigen. Währenddessen reparierten Carsten, Henrik und Timm u.a. das Leck im Kühlwasserkreislauf.
Dann hieß es: Leinen los! Nachdem wir das Fahrwasser von Preveza verlassen hatten, nahmen wir Kurs auf Paxos. Mit einem zügigen Ostwind erreichten wir einen Top-Speed von 8,5 Knoten. Unterwegs haben wir verschiedenste Segelführungen von Code Zero bis 1. Reff ausprobiert.
Gegen 19 Uhr kamen wir in Paxos an. Nachdem unsere erste Ankerplatzwahl zu voll war, entschieden wir uns, eine Bucht weiterzufahren – dort ankerten wir dann auch.
Der Tag wurde mit einem Sprung ins Meer und einem anständigen Abendbrot beendet.

Start des Jugendtörns am 11.08.
Nach unserer Ankunft am Abend des 10.08. war heute der erste Tag unseres Jugendtörns. Morgens wurde erstmal der Großeinkauf erledigt und das Beiboot aufgebaut. Dann haben wir nach einer Einweisung zum ersten Mal abgelegt mit Timm am Steuer. Durch den Wind hat sich das Manöver aber etwas schwierig gestaltet. Da wir das freundliche Angebot bekommen haben, noch eine Nacht gratis in der Marina Preveza zu bleiben, haben wir uns entschieden nur eine Proberunde zu drehen und abends wieder an denselben Platz am Pier zurückzukehren. Vor der Küste von Preveza haben wir erste Manöver ausprobiert und mit der neuen Crew geübt wie z.B. Groß- und Vorsegel setzen, Reffen, Wenden und Halsen. Die ganz neuen Mitsegler haben auch zum ersten Mal gesteuert. Nach einigen Stunden sind wir in den Ambrakischen Golf gesegelt und haben dort geankert. Dann wurde gebadet, entspannt und das Beiboot getestet. Bei schönem Sonnenuntergang sind wir zurück in die Marina gesegelt und haben erfolgreich angelegt. Damit ist unser erster Segeltag vorbei, an dem wir schon viel gelernt haben. Ab morgen machen wir uns dann auf den Weg nach Korfu.

